SCHWACHSTELLEN-ANALYSE

Sicherheitsrelevante Problemzonen gibt es rund um Haus und Wohnung eine ganze Menge. Wichtig ist es, sie zu erkennen und entsprechend wirkungsvolle Vorsorge-Maßnahmen umzusetzen.
Die Statistik besagt, nahezu 45% der im Versuchsstadium gescheiterten Wohnungseinbrüche sind durch vorhandene Sicherheitseinrichtungen verhindert worden.

Fenster

Fenster, insbesondere wenn leicht erreichbar – z.B. im Parterrebereich – sind bei Einbrecher sehr beliebt: Laut Statistik „passieren“ rund 32% der Einbrüche durch Fenster.
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Dachfenster

Dachfenster, auf den ersten Blick eher ungefährdet, werden zum Ziel von Einbrechern, wenn „Steighilfen“ zur Verfügung stehen.
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Haustüren

Abbrechen des Zylinders, Einschlagen des Glases, Öffnen mit Nachschlüsseln – einige Beispiele aus der Statistik, allerdings erfolgen nur rund 9% der Einbrüche in Einfamilienhäuser durch die Tür.
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Terrassentüren

Balkon- und Terrassentüren, insbesondere mit Glasbesatz, stehen bei Einbrechern hoch im Kurs. Rund 52% verschaffen sich hierüber Zutritt durch Aufhebeln zu Einfamilienhäusern, rund 22% nehmen diesen Weg in Mehrfamilienhäuser.
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Steighilfen

Wie eine Einladung mag es Einbrecher anmuten, wenn sie auf Steighilfen zurückgreifen können um ans Ziel zu kommen. Das betrifft aber nicht nur die klassische „Leiter“, die versehentlich im Garten liegt.
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Nebeneingangstüren

Häufig im privaten Sicherheitskonzept „übersehen“, Zugänge über Garagen, Kellerabgänge aber auch Lichtschächte etc. – rund 7% der Einbrecher kommen über diese Zugänge ans Ziel.
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